"[D]ie Kritik der Religion ist die Voraussetzung aller Kritik [...] Der Kampf gegen die Religion ist also mittelbar der Kampf gegen jene Welt, deren geistiges Aroma die Religion ist." (Karl Marx, Ende 1843 - Januar 1844)

"[D]ie Kritik der Religion ist die Voraussetzung aller Kritik [...] Der Kampf gegen die Religion ist also mittelbar der Kampf gegen jene Welt, deren geistiges Aroma die Religion ist." (Karl Marx, Ende 1843 - Januar 1844)

Das eigentliche Prinzip einer Religion ist Denkfaulheit

Grigory Evseevich Sinowjew

Cet article est la traduction légèrement complétée de l'article Marx et les bolcheviks face à l'Islam !

Vom Michel AYMERICH

 (Entwurf der leicht ergänzten Übersetzung von Ruth Sonntag u. Michel Aymerich aus dem Französischen ins Deutsche des Beitrages Marx et les bolcheviks face à l'Islam !)

Anfang April 1853 schrieb das Hauptautor des „Kommunistischen Manifests" (1848), Marx:

„Wir können die Türken schwerlich als die herrschende Klasse in der Türkei bezeichnen, da die Beziehungen der verschiedenen Gesellschaftsklassen daselbst ebenso verwirrte sind wie die der verschiedenen Rassen. Der Türke ist, je nach Umständen und Örtlichkeit, Arbeiter, Landmann, kleiner Pächter, Handelsmann, feudaler Gutsbesitzer in dem niedersten und barbarischsten Stadium des Feudalismus, Zivilbeamter oder Soldat; aber welche soziale Stellung er auch einnehmen mag, er gehört der bevorrechteten Religion und Nation an - er allein hat das Recht, Waffen zu tragen, und der höchstgestellte Christ muss dem niedrigsten Moslem den Weg freigeben, wenn er ihm begegnet. In Bosnien und der Herzegowina ist der Adel slawischer Abstammung zum Islam übergetreten, während die Masse des Volkes Rajahs, d.h. Christen, geblieben sind. In dieser Provinz sind also der herrschende Glaube und die herrschende Klasse identisch, wie denn auch der bosnische Moslem auf einer Stufe mit seinem Glaubensgenossen türkischer Abstammung steht.

"[E]r allein hat das Recht, Waffen zu tragen, und der höchstgestellte Christ muss dem niedrigsten Moslem den Weg freigeben" (Karl Marx, April 1853)

"[E]r allein hat das Recht, Waffen zu tragen, und der höchstgestellte Christ muss dem niedrigsten Moslem den Weg freigeben" (Karl Marx, April 1853)

Die Hauptmacht der türkischen Bevölkerung in Europa, unabhängig von der Reserve, die immer aus Asien zu ziehen ist, liegt im Mob von Konstantinopel und einigen anderen großen Städten. Er ist vorwiegend türkischer Abkunft, und obgleich er seinen Unterhalt hauptsächlich durch die Beschäftigung bei christlichen Kapitalisten verdient, hält er doch eifersüchtig an der eingebildeten Überlegenheit und an der tatsächlichen Straflosigkeit für alle Exzesse fest, die ihm der privilegierte Islam gegenüber den Christen verleiht. Es ist wohl bekannt, dass dieser Mob bei jedem wichtigen Coup d'état durch Bestechung und Schmeichelei gewonnen werden muss. Dieser Mob allein ist es, der, abgesehen von einigen kolonisierten Distrikten, die Hauptmasse der türkischen Bevölkerung in Europa bildet. Und sicherlich wird sich früher oder später die absolute Notwendigkeit herausstellen, einen der schönsten Teile des europäischen Kontinents von der Herrschaft eines Mobs zu befreien, mit dem verglichen der Mob des römischen Kaiserreichs eine Versammlung von Weisen und Helden war“ [1].

"Der Ungläubige ist "harby", d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen." (Karl Marx,  28. März 1854)

"Der Ungläubige ist "harby", d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen." (Karl Marx, 28. März 1854)

Ein Jahr später in seinem (nicht vollständig ins Französische übersetzten [2]) Artikel Die Kriegserklärung -Zur Geschichte der orientalischen Frage vom 28. März 1854, schreibt Marx:

Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist "harby", d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam. Wie lässt sich nun das Vorhandensein christlicher Untertanen im Reiche der Pforte mit dem Koran vereinbaren?

"Wenn sich eine Stadt durch Kapitulation ergibt", sagt die muselmanische Gesetzgebung, "und ihre Bewohner einwilligen, Rajahs zu werden, das heißt Untertanen eines muselmanischen Herrschers, ohne ihren Glauben aufzugeben, so zahlen sie den Charadsch" (die Kopfsteuer); "damit erlangen sie einen Waffenstillstand mit den Gläubigen, und niemand mehr darf ihre Güter konfiszieren oder ihnen ihre Häuser wegnehmen ... In diesem Falle sind ihre alten Kirchen Bestandteil ihres Besitzes; sie dürfen darin Andachten verrichten. Es ist ihnen jedoch nicht erlaubt, neue Kirchen zu bauen. Sie haben nur das Recht, sie wiederherzustellen und verfallende Teile der Gebäude wiederaufzubauen. Zu bestimmten Zeiten sollen von den Gouverneuren der Provinzen abgesandte Kommissare die Kirchen und Heiligtümer der Christen überprüfen, um festzustellen, ob nicht unter dem Vorwand von Ausbesserungsarbeiten neue Gebäude errichtet wurden. Wird eine Stadt gewaltsam erobert, so können die Bewohner ihre Kirchen weiterhin benutzen, jedoch nur als Wohnstätten oder Zufluchtsorte, nicht aber zur Verrichtung von Andachten.[3]"

Zu der rhetorischen Frage von Marx: „Wie läßt sich nun das Vorhandensein christlicher Untertanen im Reiche der Pforte mit dem Koran vereinbaren? sollte man die folgende Frage hinzuzufügen: Wie lässt sich nun das Vorhandensein der jüdischen Untertanen mit dem Koran vereinbaren? Und Marx tat dies, weil er Augenzeuge für die Dhimmi-Situation der Juden in einer Region gewesen ist, die dem muslimischen Diktat unterworfen war.

So in demselben Artikel berichtet er:

"Nichts gleicht aber dem Elend und den Leiden der Juden in Jerusalem, die den schmutzigsten Flecken der Stadt bewohnen, genannt Harêth-el-Yahud, im Viertel des Schmutzes zwischen Zion und Moria, wo ihre Synagogen liegen; sie sind unausgesetzt Gegenstand muselmanischer Unterdrückung und Unduldsamkeit"
"Nichts gleicht aber dem Elend und den Leiden der Juden in Jerusalem, die den schmutzigsten Flecken der Stadt bewohnen, genannt Harêth-el-Yahud, im Viertel des Schmutzes zwischen Zion und Moria, wo ihre Synagogen liegen; sie sind unausgesetzt Gegenstand muselmanischer Unterdrückung und Unduldsamkeit""Nichts gleicht aber dem Elend und den Leiden der Juden in Jerusalem, die den schmutzigsten Flecken der Stadt bewohnen, genannt Harêth-el-Yahud, im Viertel des Schmutzes zwischen Zion und Moria, wo ihre Synagogen liegen; sie sind unausgesetzt Gegenstand muselmanischer Unterdrückung und Unduldsamkeit"

"Nichts gleicht aber dem Elend und den Leiden der Juden in Jerusalem, die den schmutzigsten Flecken der Stadt bewohnen, genannt Harêth-el-Yahud, im Viertel des Schmutzes zwischen Zion und Moria, wo ihre Synagogen liegen; sie sind unausgesetzt Gegenstand muselmanischer Unterdrückung und Unduldsamkeit"

Dazu kommt noch, dass die ansässige Bevölkerung Jerusalems etwa 15.500 Seelen zählt, worunter 4.000 Muselmanen und 8.000 Juden sind. Die Muselmanen, die etwa ein Viertel der ganzen Bevölkerung bilden und aus Türken, Arabern und Mauren bestehen [Beachten wir, dass in diesem Jahr 1854 keine „Palästinenser“ erwähnt wurden! M.A.], sind selbstverständlich in jeder Hinsicht die Herren, denn bei der Schwäche ihrer Regierung in Konstantinopel sind sie in keiner Weise beengt. Nichts gleicht aber dem Elend und den Leiden der Juden in Jerusalem, die den schmutzigsten Flecken der Stadt bewohnen, genannt Harêth-el-Yahud, im Viertel des Schmutzes zwischen Zion und Moria, wo ihre Synagogen liegen; sie sind unausgesetzt Gegenstand muselmanischer Unterdrückung und Unduldsamkeit, von den Griechisch-Orthodoxen beschimpft, von den Katholiken verfolgt und nur von den spärlichen Almosen lebend, die ihnen von ihren europäischen Brüdern zufließen. Die Juden sind jedoch keine Ureinwohner, sondern kommen aus verschiedenen entfernten Ländern und werden nach Jerusalem nur durch den Wunsch gezogen, das Tal Josaphat zu bewohnen und an denselben Stellen zu sterben, wo der Erlöser erscheinen soll.

"In Erwartung des Todes", sagt ein französischer Schriftsteller, "leiden sie und beten. Ihre Blicke auf den Berg Moria gerichtet, wo sich einst der Tempel Salomos erhob und dem sie sich nicht nähern dürfen, vergießen sie Tränen über das Unglück Zions und ihre Zerstreuung in der ganzen Welt." [4] “

In Jerusalem waren die Juden „unausgesetzt Gegenstand muselmanischer Unterdrückung und Unduldsamkeit, wie auch in allen anderen, von Juden bewohnten Städten in den überwiegend islamischen Ländern, darunter auch Marokko[5].

Friedrich Engels, der andere Autor des Manifestes der Kommunistischen Partei, schrieb auch 1894, dass der Islam keinerlei Andeutungen über irgendeine revolutionäre oder fortschrittliche Dimension erkennen ließ, ganz im Gegenteil. In einer Notiz seines Beitrags Zur Geschichte des Urchristentums sagte er Folgendes:

"Einen eigentümlichen Gegensatz hierzu bilden die religiösen Aufstände der muhammedanischen Welt [...] aber, auch wenn siegreich, lassen sie die alten ökonomischen Bedingungen unangerührt fortbestehen. Es bleibt also alles beim alten, und die Kollision wird periodisch." (Friedrich Engels, 1894)]

"Einen eigentümlichen Gegensatz hierzu bilden die religiösen Aufstände der muhammedanischen Welt [...] aber, auch wenn siegreich, lassen sie die alten ökonomischen Bedingungen unangerührt fortbestehen. Es bleibt also alles beim alten, und die Kollision wird periodisch." (Friedrich Engels, 1894)]

Die Parallele beider geschichtlichen Erscheinungen drängt sich schon im Mittelalter auf, bei den ersten Erhebungen unterdrückter Bauern und namentlich städtischer Plebejer. Diese Erhebungen, wie alle Massenbewegungen des Mittelalters, trugen notwendig eine religiöse Maske, erschienen als Wiederherstellungen des Urchristentums aus eingerissener Entartung [Fußnoten von Friedrich Engels :

Einen eigentümlichen Gegensatz hierzu bilden die religiösen Aufstände der muhammedanischen Welt, namentlich in Afrika. Der Islam ist eine auf Orientalen, speziell Araber zugeschnittene Religion, also einerseits auf Handel- und Gewerbe treibende Städter, andrerseits auf nomadisierende Beduinen. Darin liegt aber der Keim einer periodisch wiederkehrenden Kollision. Die Städter werden reich, üppig, lax in Beobachtung des "Gesetzes". Die Beduinen, arm und aus Armut sittenstreng, schauen mit Neid und Gier auf diese Reichtümer und Genüsse. Dann tun sie sich zusammen unter einem Propheten, einem Mahdi, die Abgefallenen zu züchtigen, die Achtung vor dem Zeremonialgesetz und dem wahren Glauben wiederherzustellen und zum Lohn die Schätze der Abtrünnigen einzuheimsen. Nach hundert Jahren stehen sie natürlich genau da, wo jene Abtrünnigen standen: eine neue Glaubensreinigung ist nötig, ein neuer Mahdi steht auf, das Spiel geht von vorne an. So ist's geschehen von den Eroberungszügen der afrikanischen Almoraviden und Almohaden nach Spanien bis zum letzten Mahdi von. Chartum, der den Engländern so erfolgreich trotzte. So oder ähnlich verhielt es sich mit den Aufständen in Persien und andern muhammedanischen Ländern. Es sind alles religiös verkleidete Bewegungen, entspringend aus ökonomischen Ursachen; aber, auch wenn siegreich, lassen sie die alten ökonomischen Bedingungen unangerührt fortbestehen. Es bleibt also alles beim alten, und die Kollision wird periodisch. In den Volkserhebungen des christlichen Westens dagegen dient die religiöse Verkleidung nur als Fahne und Maske für Angriffe auf eine veraltende ökonomische Ordnung; diese wird schließlich gestürzt, eine neue kommt auf, die Welt kommt vorwärts.]; aber regelmäßig verbargen sich hinter der religiösen Exaltation sehr handfeste weltliche Interessen. Am großartigsten trat dies hervor in der Organisation der böhmischen Taboriten unter Johann Zizka glorreichen Angedenkens; aber durch das ganze Mittelalter geht dieser Zug, bis er nach dem deutschen Bauernkrieg allmählich einschläft, um wieder zu erwachen bei den Arbeiterkommunisten nach 1830. Sowohl die französischen revolutionären Kommunisten wie namentlich Weitling und seine Anhänger berufen sich aufs Urchristentum, lange bevor Ernest Renan sagte: Wollt ihr euch eine Vorstellung von den ersten christlichen Gemeinden machen, so seht euch eine lokale Sektion der Internationalen Arbeiterassoziation an [6]“.

Lenin hat den eminent reaktionären Charakter des Islam vollkommen verstanden.

"[M]uß man insbesondere im Auge behalten: [...] Notwendigkeit, den Panislamismus und ähnliche Strömungen zu bekämpfen, die die Befreiungsbewegung gegen den europäischen und amerikanischen Imperialismus mit einer Stärkung der Positionen der Khane, der Gutsbesitzer, der Mullahs usw. verknüpfen wollen" (Lenin, Juni 1920)

"[M]uß man insbesondere im Auge behalten: [...] Notwendigkeit, den Panislamismus und ähnliche Strömungen zu bekämpfen, die die Befreiungsbewegung gegen den europäischen und amerikanischen Imperialismus mit einer Stärkung der Positionen der Khane, der Gutsbesitzer, der Mullahs usw. verknüpfen wollen" (Lenin, Juni 1920)

Es stand für ihn außer Frage, dass im Islam und seiner politischen Dimension irgendein progressiver Charakter, den man als „Antiimperialismus“ bezeichnen könnte, zu erkennen war. Ganz im Gegenteil: So schrieb er im Juni 1920 in Ursprünglicher Entwurf der Thesen zur nationalen und kolonialen Frage (Für den Zweiten Kongreß der Kommunistischen Internationale):

11. In bezug auf die zurückgebliebeneren Staaten und Nationen, in denen feudale oder patriarchalische und patriarchalisch-bäuerliche Verhältnisse überwiegen, muß man insbesondere im Auge behalten:

[...]

zweitens die Notwendigkeit, die Geistlichkeit und sonstige reaktionäre und mittelalterliche Elemente zu bekämpfen, die in den zurückgebliebenen Ländern Einfluß haben;

drittens die Notwendigkeit, den Panislamismus und ähnliche Strömungen zu bekämpfen, die die Befreiungsbewegung gegen den europäischen und amerikanischen Imperialismus mit einer Stärkung der Positionen der Khane, der Gutsbesitzer, der Mullahs usw. verknüpfen wollen [7]“

Nicht selten kann man in Artikeln und Werken von professionellen Anti-Kommunisten die Behauptung lesen, dass Trotzkisten den Islam unterstützt haben. Zu diesem Zweck wird vor allem das Beispiel einer Organisation vorgeführt, die betrügerischer Weise als „Trotzkist“ bezeichnet wird. So schreibt Alexandre Del Valle in seinem im Oktober 2016 erschienenen Buch: „Die Idee, sich mit Islamisten in der gleichen „antiimperialistischen“ Front zu vereinen, wurde seit Jahren, vor allem durch die sozialistische Arbeiterpartei (SWP, Trotzkist), die einen Teil der LCR (Ligue communiste révolutionnaire; Revolutionäre Kommunistische Liga) in Frankreich beeinflusst hat, befürwortet.[8]“

Eine Organisation (LCR), die gerne Unwahrheiten über die Politik der Bolschewiki gegenüber den Kultur-Muslimen [9] verbreitet, und diese nicht als ausgebeutete Arbeiter (unabhängig von ihren religiösen Vorlieben), sondern als Gläubige, Islamisten mit einbezogen, anspricht!!!

Dave Crouch, der die weit verbreitete Unkenntnis vieler NPA (Nouveau Parti Anticapitaliste; Neue antikapitalistische Partei)-Militanter zum Thema ausnutzte, wagte es zum Beispiel zu schreiben: „Auf dem ersten Kongress der Völker des Ostens, der im September 1920 in Baku stattfand, riefen die Führer der russischen Bolschewiki zum „heiligen Krieg“ gegen den westlichen Imperialismus auf“ [10]. Entgegen der Wahrheit macht er glauben, dass es sich hier um den „heiligen Krieg“ im muslimischen Sinne des Wortes handelt!

In einem Artikel, der eine Neuauflage des Ersten Kongresses der Völker des Ostens vorstellt, schreibt ein gewisser Georges Ubbiali auf der NPA-Website unter Missachtung der Wahrheit: „Diese verschiedenen Interventionen stellen daher die politischen Achsen einer reellen Betrachtung zu den Parallelen zwischen der Entwicklung der derzeitigen Revolution in Russland und der Stellung des Orients in diesem internationalen Kampf dar. Der Leser wird zweifellos überrascht sein (es sei denn, er hat den Film „Reds“ von Warren Beatty gesehen (auf DVD erhältlich), die zu diesem Thema eine unvergessliche Szene enthält), wenn er liest, dass Sinowjew, der IC-Präsident, tatsächlich den Dschihad ... gegen die englischen und französischen Imperialisten gefordert hat: "Die Aufgabe, die uns bevorsteht, besteht darin, einen wahren heiligen Krieg gegen die englischen und französischen Kapitalisten zu initiieren." [11]“

Aber wie sah die Wahrheit aus? In seiner Rede auf dem Parteitag der Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei (USPD) in Halle am 14. Oktober 1920, wo sich die Mehrheit der USPD an die Kommunistische Internationale (IC) anschloss, erklärte G. Sinowjew als Vorsitzender der IC Folgendes:

Man höhnte hier darüber, ich hätte den Heiligen Krieg in Baku programmatisch verkündet. Ich habe gesagt: „Völker des Ostens, man hat Euch viel vom Heiligen Krieg gesprochen. Auch den Arbeitern wurde 1914 gesagt, der kapitalistische Krieg sei ein Heiliger Krieg. Völker des Ostens, es war ein verfluchter Krieg, aber nun schlagen wir Euch vor, in einen wirklich Heiligen Krieg gegen die Bourgeoisie, gegen die Unterdrücker der ganzen Menschheit zu treten. (Stürmischer, lang anhaltender Beifall.)

Genossen! Liegt darin etwas Religiöses, etwas Demagogisches?[12]“

"[A]ber nun schlagen wir Euch vor, in einen wirklich Heiligen Krieg gegen die Bourgeoisie, gegen die Unterdrücker der ganzen Menschheit zu treten. Genossen! Liegt darin etwas Religiöses, etwas Demagogisches?" (G. Sinowjew, 14. Oktober 1920)
"[A]ber nun schlagen wir Euch vor, in einen wirklich Heiligen Krieg gegen die Bourgeoisie, gegen die Unterdrücker der ganzen Menschheit zu treten. Genossen! Liegt darin etwas Religiöses, etwas Demagogisches?" (G. Sinowjew, 14. Oktober 1920)"[A]ber nun schlagen wir Euch vor, in einen wirklich Heiligen Krieg gegen die Bourgeoisie, gegen die Unterdrücker der ganzen Menschheit zu treten. Genossen! Liegt darin etwas Religiöses, etwas Demagogisches?" (G. Sinowjew, 14. Oktober 1920)

"[A]ber nun schlagen wir Euch vor, in einen wirklich Heiligen Krieg gegen die Bourgeoisie, gegen die Unterdrücker der ganzen Menschheit zu treten. Genossen! Liegt darin etwas Religiöses, etwas Demagogisches?" (G. Sinowjew, 14. Oktober 1920)

Es ist bezeichnend, dass der Ursprüngliche Entwurf der Thesen zur nationalen und kolonialen Frage (Für den Zweiten Kongress der Kommunistischen Internationale (IC)) vom 14. Juni 1920 den Aufruf von Lenin enthielt, die „Notwendigkeit, den Panislamismus und ähnliche Strömungen zu bekämpfen, die die Befreiungsbewegung gegen den europäischen und amerikanischen Imperialismus mit einer Stärkung der Positionen der Khane, der Gutsbesitzer, der Mullahs usw. verknüpfen wollen“, was in dem Band Der erste Kongress der Völker des Ostens veröffentlicht wurde. 

Der Erste Kongress der Völker des Ostens (hier auf Französisch).

Dieser Aufruf wurde so wahrheitsgemäß in einem Beitrag zu dem kollektiven Buch Studien zur Geschichte der Kommunistischen Internationale in der DDR (Deutsche Demokratische Republik) [13] veröffentlicht. Dagegen hat die NPA, Nachfolgerin der LCR - Französische Sektion des Vereinigten Sekretariats der Vierten Internationale, eine von vielen Strömungen hervorgegangen aus der Zersplitterung der Vierten Internationale, die 1938 von Trotzki gegründet wurde - eine schamlose Geschichtsklitterung der Kommunistischen Internationale (KI) und der Positionen von Sinowjew, dem Präsidenten der KI, betrieben, die methodisch durchaus vergleichbar mit der Umschreibung der Geschichte und den Fälschungen durch die stalinistische Schule ist …

Der Aufruf von Lenin, die „Notwendigkeit, den Panislamismus und ähnliche Strömungen zu bekämpfen, die die Befreiungsbewegung gegen den europäischen und amerikanischen Imperialismus mit einer Stärkung der Positionen der Khane, der Gutsbesitzer, der Mullahs usw. verknüpfen wollen“ wurde wahrheitsgemäß in einem Beitrag zu dem kollektiven Buch Studien zur Geschichte der Kommunistischen Internationale in der DDR (Deutsche Demokratische Republik) veröffentlicht.

Trotzki, von dem wir offensichtlich keine Schriften kennen, die eine Empathie jeglicher Art dem Islam gegenüber nahelegen würden, hätte sogar von „der reaktionären Kraft der Muslime“ gesprochen [14].

In Bezug auf das Verhältnis der Kommunisten zur Religion kann man aus Trotzkis Feder klare Zeilen aus dem Jahre 1923 lesen. Es ist selbstverständlich, dass sich diese Worte auf alle Religionen, einschließlich des Islam, beziehen:

Wir verhalten uns daher mit der größten Schroffheit jedem gegenüber, der es wagt, auch nur mit einem Wort zu behaupten, dass Mystizismus, religiöse Gefühle und Stimmungen mit dem Kommunismus zu vereinbaren sind. [...] Wir aber halten den Atheismus als ein unverrückbares Element der materialistischen Weltanschauung, für eine unumgängliche Bedingung der theoretischen Erziehung des Revolutionärs. Wer an andere Welten glaubt, der ist nicht imstande, seine volle Begeisterung und Leidenschaft dem Umbau dieser Welt zu widmen.“ [15]

„Wer an andere Welten glaubt, der ist nicht imstande, seine volle Begeisterung und Leidenschaft dem Umbau dieser Welt zu widmen.“ (Leo Trotzki, Moskau am 18. Juni 1923)

„Wer an andere Welten glaubt, der ist nicht imstande, seine volle Begeisterung und Leidenschaft dem Umbau dieser Welt zu widmen.“ (Leo Trotzki, Moskau am 18. Juni 1923)

In einem Offenen Brief an den Genossen Burnham vom Januar 1940 wiederholt Trotzki nochmals:

Die Religion lenkt, ich hoffe, Sie werden zustimmen, die Aufmerksamkeit von wirklichem auf fiktives Wissen, weg vom Kampf für ein besseres Leben auf falsche Hoffnungen auf Belohnung im zukünftigen Leben. Religion ist Opium fürs Volk. Wer nicht gegen die Religion kämpft, darf nicht den Namen Revolutionär tragen. [...]

Sie selbst hörten, wie Sie sagen, vor langer Zeit auf, sich mit der Frage der Religion abzugeben. Aber nur Sie selbst hörten auf. Außer Ihnen gibt es aber noch alle anderen. Ziemlich viele. Wir Revolutionäre „hören“ niemals „auf“, uns mit religiösen Fragen abzugeben, weil unsere Aufgabe darin besteht, nicht nur uns selbst von dem Einfluß der Religion freimachen, sondern auch die Massen. Wenn die Dialektik Religion ist, wie kann man dann auf den Kampf gegen dieses Opium innerhalb der eigenen Partei verzichten?

Oder vielleicht wollten Sie unterstellen, daß die Religion keine politische Bedeutung besitzt? Daß es möglich sei, religiös und gleichzeitig ein konsequenter Kommunist und revolutionärer Kämpfer zu sein? Sie werden kaum eine so unbesonnene Behauptung wagen. Natürlich, wir bewahren eine rücksichtsvolle Haltung gegenüber den religiösen Vorurteilen eines rückständigen Arbeiters. Sollte er für unser Programm kämpfen wollen, würden wir ihn als Parteimitglied aufnehmen. Aber gleichzeitig würde ihn unsere Partei beharrlich im Geist des Materialismus und Atheismus erziehen [16].“

Die Willfährigkeit - „Es ist wohl bekannt, daß dieser Mob bei jedem wichtigen Coup d'État durch Bestechung und Schmeichelei gewonnen werden muß.“ schrieb Marx -, sowie auch die paternalistische „Toleranz“ und der kulturelle Relativismus, die dem Islam entgegen gebracht werden und ihm Vorfahrt gewähren, bedeuten zugleich das Aufgeben der Sache der Arbeiter an sich, und alle „Bürger“ im allgemeinen, an ihre islamischen Unterdrücker. Ihre minimalen Rechte und Anforderungen werden somit missachtet. Zu diesen „minimalen“ demokratischen Anforderungen gehören der Kampf für die Gleichstellung von Frauen und Männern, der Kampf um die Gleichstellung von Gläubigen und Ungläubigen (Atheisten, Agnostiker, Apostaten, Andersgläubige), von denen letztere durch Muslime getötet werden sollen (siehe z. b. Suren 8:12 und 9:29 (und fast die gesamte Sure 9 (das allerletzte Manifest)) im Koran), der Kampf um die Gleichstellung von Juden und Christen mit Muslimen, der Kampf um die Gleichstellung von Nichtmuslimismen (Buddhisten, Animisten usw.) mit Muslimen, und vieles mehr.

Das Aufgeben dieser demokratischen Anforderungen führt zur Tatenlosigkeit, wenn nicht zur Kapitulation gegenüber den muslimischen Fundamentalisten (Islamisten), aber auch zum Verrat an Frauen und Männern, die in allen islamisch-regierten Ländern trotzdem „Muslime“ bleiben müssen. So muss in den 57 Mitgliedsstaaten der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) zum Beispiel im Fall von Apostasie mit hohen Geldstrafen, drakonischen Gefängnisstrafen mit Folter oder mit der Todesstrafe gerechnet werden! Das Ergebnis ist der Verzicht auf Unterstützung der vom Islam eroberten und unterjochten, durch die Macht des Säbels unterworfenen Völker in ihren Kampf für die Unabhängigkeit von der Ummah (die internationale Gemeinschaft der Muslime oder „islamische Nation“), sowie für die Wiederherstellung ihrer ursprünglichen kulturellen, ja ethnischen Identität: Hebräer, Berber, usw.

In der Tat führt dieses Aufgeben zu einem weiteren Verzicht, nämlich dem auf die soziale Revolution, welche auf der Basis der grundlegenden Ungleichheit zwischen Arbeitern (basierend auf das islamische Gesetz, z.B. Gläubige vs. Ungläubige, u.a.) undenkbar ist. Denn „welche soziale Stellung er auch einnehmen mag, er [der Muslim, M.A.] gehört der bevorrechteten Religion und Nation an - er allein hat das Recht, Waffen zu tragen, und der höchstgestellte Christ muß dem niedrigsten Moslem den Weg freigeben, wenn er ihm begegnet.“ erklärte Marx...

Die Allianz mit dem Islam, in welcher Form auch immer, führt zu einer wahren Kollaboration mit Muslimen gegen Nicht-Muslime, darunter ethnische Minderheiten, die in islamischen Ländern besonders unterdrückt werden und zu leiden haben, wie die bereits in Vergessenheit geratenen polytheistischen Kalasha von Chitral in Pakistan, die ebenfalls fast vergessenen Papua in Westneuguinea unter der islamischen Herrschaft Indonesiens, oder die überlebenden Nuba im Sudan, usw. Aber auch gegen die Arbeiterinnen und Arbeiter aller Länder - sowie auch gegen die Bäuerinnen und Bauern aller Nationen - in ihrem Kampf für die Emanzipation, die unerlässliche Voraussetzung für die Emanzipation der gesamten Menschheit.

Die Nachsicht gegenüber, oder schlimmer noch die Allianz mit dem politischen Islam, der mehr Rechte für den Islam beansprucht, ist zweifellos auch ein hohes Hindernis für den Kampf gegen den Antisemitismus (der Antijudaismus spielt im Islam eine historische und wichtige Rolle, siehe Koran z.B. 8. und 9. Sure, oder Hadith 2922), der heute die Maske des «Antizionismus» trägt. Antisemitismus, diese seit jeher auf sehr niederen Beweggründen basierende Aversion gegen Juden, ist heute allzu oft leider islamischen Ursprungs.

„Antisemitismus nennt man die Verbreitung von Feindschaft gegen die Juden.“ ( Lenin, Über die Pogromhetze gegen die Juden, Gesprochen Ende März 1919) https://www.youtube.com/watch?v=JlWsueVgJPQ

„Antisemitismus nennt man die Verbreitung von Feindschaft gegen die Juden.“ ( Lenin, Über die Pogromhetze gegen die Juden, Gesprochen Ende März 1919) https://www.youtube.com/watch?v=JlWsueVgJPQ

Antisemitismus nennt man die Verbreitung von Feindschaft gegen die Juden.“ erklärt Lenin in einer Rede. Und weiter: „Als die verfluchte Zarenmonarchie ihre letzten Tage durchmachte, war sie bemüht, unwissende Arbeiter und Bauern gegen die Juden aufzuhetzen. Die Zarenpolizei veranstaltete im Bunde mit den Gutsbesitzern und Kapitalisten Judenpogrome. Den Hass der von Not gepeinigten Arbeiter und Bauern wollten die Gutsbesitzer und Kapitalisten auf die Juden lenken. Auch in anderen Ländern hat man nicht selten Gelegenheit, zu sehen, dass die Kapitalisten Feindschaft gegen die Juden schüren, um den Blick des Arbeiters zu trüben, um seine Aufmerksamkeit von dem wirklichen Feind der Werktätigen - vom Kapital – abzulenken [...][17].“

Diese antisemitische Politik, von der Lenin sprach, kulminierte im Holocaust, wie ich in meinem Artikel Am 22. Juni 1941 starteten die deutschen Faschisten einen totalen Krieg gegen den "Juden-Bolschewismus"! dargelegt habe [18]. Und nach dem Zweiten Weltkrieg ging aber es weiter mit Mohammed Amin al-Husseini, dem Großmufti von Jerusalem, der mit Unterstützung des Quai d'Orsay (!) den Nürnberger Prozessen entkam. Und ab den 40iger Jahren mit dem «Anti-Zionismus», eine moderne Form des Antisemitismus [19].

Man kann die Überzeugung von Paul Merker, der schon 1927 dem Politbüro der KPD (Kommunistische Partei Deutschlands) und dann der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) angehörte [20], durchaus teilen: Nach seiner Haftentlassung und Rehabilitierung in seinem Brief An die Zentrale Kontrollkommission des ZK der SED (Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei Deutschland) schrieb er am 1. Juni 1956 Folgendes:

„Ich bin weder Jude noch Zionist -ein Verbrechen wäre wohl keines von beiden“ (Paul Merker, 1. Juni 1956) „Ich bin weder Jude noch Zionist -ein Verbrechen wäre wohl keines von beiden“ (Paul Merker, 1. Juni 1956)

„Ich bin weder Jude noch Zionist -ein Verbrechen wäre wohl keines von beiden“ (Paul Merker, 1. Juni 1956)

Ich bin weder Jude noch Zionist -ein Verbrechen wäre wohl keines von beiden- ich hatte nie die Absicht nach Palästina zu fliehen […] Ich bin der Ansicht, daß auch diese von mir vertretene Auffassung richtig war, obwohl sie - was die Errichtung eines eigenen jüdischen Nationalstaates betrifft - mit einer Stellungnahme Lenins aus der Zeit vor dem ersten Weltkrieg nicht übereinstimmt. Doch, der Leninismus ist kein Dogma und ich bin fest überzeugt, daß Lenin der erste gewesen wäre, der angesichts der von dem Nazifaschismus gegen die Juden verübten Verbrechen deren Gefühl tiefer Verbundenheit untereinander und deren Sehnen nach einem eigenen Lande respektiert hätte.[21]“

Weil der kommunistische Widerstandskämpfer gegen den Faschismus, Paul Merker, «zionistische Tendenzen» vertrat, wurde er 1955 zu acht Jahren Zuchthaus verurteilt (allerdings ein Jahr später freigelassen und rehabilitiert!).

In seinem Buch Der ewige Sündenbock erinnert Tilman Tarach daran, dass Paul Merker im Februar 1948 in Neues Deutschland schrieb „Es wird noch viele schwere Kämpfe erfordern, um die Ruhe und Sicherheit herbeizuführen, welche die jüdische Bevölkerung Palästinas so dringend benötigt, um ihr Land aufzubauen und es zu einer solchen Blüte zu entwickeln, damit Raum und Möglichkeiten für die Existenzsicherung der vielen Tausenden heimatloser Juden geschaffen werden. [...] Der jüdischen Bevölkerung gehören die Sympathien und die tatkräftige Hilfe aller fortschrittlichen Kräfte. Besonders die demokratischen Kräfte Deutschlands haben die Verpflichtung, ihre Sympathie und Hilfsbereitschaft offen zum Ausdruck zu bringen. Die Errichtung eines jüdischen Staates in einem Teil Palästinas mit seinen fortschrittlichen Ideen und den sozialistischen Bestrebungen seiner Arbeiterbewegung wird nicht ohne Auswirkungen gegen die feudale Reaktion der arabischen Könige, Fürsten und Muftis bleiben. Das ist aber der Grund, der diese absoluten Herrscher versuchen lässt, arabische [22] Arbeiter und Bauern nationalistisch aufzureizen und sie in einen reaktionären Krieg gegen den neuen jüdischen Staat zu hetzen. An einem Krieg der arabischen Länder gegen den neuen jüdischen Staat würden nur die arabischen Feudalherren und bestimmte imperialistische Interessengruppen den Nutzen haben“ [23]

Februar 1948 in Neues Deutschland Paul Merker schrieb „Die Errichtung eines jüdischen Staates in einem Teil Palästinas mit seinen fortschrittlichen Ideen und den sozialistischen Bestrebungen seiner Arbeiterbewegung wird nicht ohne Auswirkungen gegen die feudale Reaktion der arabischen Könige, Fürsten und Muftis bleiben."

 

Drittens Bild: 1943 schrieb SS Reichsführer Himmler an Amin el Husseini, dem Großmufti von Jerusalem: “die nationalsozialistische Bewegung Großdeutschlands hat seit ihrer Entstehung den Kampf gegen das Weltjudentum auf ihre Fahne geschrieben. Sie hat deshalb schon immer mit besonderer Sympathie den Kampf der freiheitsliebenden Araber vor allem in Palästina gegen die jüdischen Eindringlinge verfolgt.“ Das ist die feste Basis »des natürlichen Bündnisses zwischen dem nationalsozialistischen Großdeutschland und den freiheitsliebenden Mohammedanern der ganzen Welt. [...] Grüße [...] für die glückliche Durchführung Ihres Kampfes bis zum sicheren Endsieg.«
Drittens Bild: 1943 schrieb SS Reichsführer Himmler an Amin el Husseini, dem Großmufti von Jerusalem: “die nationalsozialistische Bewegung Großdeutschlands hat seit ihrer Entstehung den Kampf gegen das Weltjudentum auf ihre Fahne geschrieben. Sie hat deshalb schon immer mit besonderer Sympathie den Kampf der freiheitsliebenden Araber vor allem in Palästina gegen die jüdischen Eindringlinge verfolgt.“ Das ist die feste Basis »des natürlichen Bündnisses zwischen dem nationalsozialistischen Großdeutschland und den freiheitsliebenden Mohammedanern der ganzen Welt. [...] Grüße [...] für die glückliche Durchführung Ihres Kampfes bis zum sicheren Endsieg.« Drittens Bild: 1943 schrieb SS Reichsführer Himmler an Amin el Husseini, dem Großmufti von Jerusalem: “die nationalsozialistische Bewegung Großdeutschlands hat seit ihrer Entstehung den Kampf gegen das Weltjudentum auf ihre Fahne geschrieben. Sie hat deshalb schon immer mit besonderer Sympathie den Kampf der freiheitsliebenden Araber vor allem in Palästina gegen die jüdischen Eindringlinge verfolgt.“ Das ist die feste Basis »des natürlichen Bündnisses zwischen dem nationalsozialistischen Großdeutschland und den freiheitsliebenden Mohammedanern der ganzen Welt. [...] Grüße [...] für die glückliche Durchführung Ihres Kampfes bis zum sicheren Endsieg.«

Drittens Bild: 1943 schrieb SS Reichsführer Himmler an Amin el Husseini, dem Großmufti von Jerusalem: “die nationalsozialistische Bewegung Großdeutschlands hat seit ihrer Entstehung den Kampf gegen das Weltjudentum auf ihre Fahne geschrieben. Sie hat deshalb schon immer mit besonderer Sympathie den Kampf der freiheitsliebenden Araber vor allem in Palästina gegen die jüdischen Eindringlinge verfolgt.“ Das ist die feste Basis »des natürlichen Bündnisses zwischen dem nationalsozialistischen Großdeutschland und den freiheitsliebenden Mohammedanern der ganzen Welt. [...] Grüße [...] für die glückliche Durchführung Ihres Kampfes bis zum sicheren Endsieg.«

Die Französische Kommunistische Partei (PCF) schrieb auch 1948 (also vor ihrer antizionistischen Wende, erzwungen durch die Bedürfnisse der stalinistischen Diplomatie): Sobald der Staat Israel proklamiert wurde, wurden fünf arabische Staaten, die unter britischer Kontrolle standen und auf Befehl der britischen Regierung handeln: Ägypten, Syrien, Transjordanien, Irak und Libanon erklärten ihm den Krieg. [...] Der Kampf des jüdischen Volkes auf dem Territorium Palästinas ist verbunden mit dem Kampf, der in anderen Teilen der Welt geführt wird. Der griechische Partisan, der Soldat der chinesischen Volksarmee, der spanische Kämpfer, die Demokraten von Vietnam, die indonesischen Patrioten, die Hindu-Widerstandskämpfer sind die kämpfenden Gefährten der Haganna-Soldaten. [24]

Die Französische Kommunistische Partei (PCF) schrieb auch 1948: „Der Kampf des jüdischen Volkes auf dem Territorium Palästinas ist verbunden mit dem Kampf, der in anderen Teilen der Welt geführt wird. Der griechische Partisan, der Soldat der chinesischen Volksarmee, der spanische Kämpfer, die Demokraten von Vietnam, die indonesischen Patrioten, die Hindu-Widerstandskämpfer sind die kämpfenden Gefährten der Haganna-Soldaten.“

Die weltweit orchestrierte Verabscheuung und Delegitimierung Israels (Antizionismus) hat heute den weltweiten Kampf gegen den "Judeo-Bolschewismus" unter Führung der deutschen Faschisten abgelöst. So erinnert auch Tilman Tarach daran, dass sich Karl Eduard von Schnitzler in Die Weltbühne (3/1949) schon empörte: „Ein imperialistischer Krieg an sich ist schon verwerflich. Aber man muss sich vorstellen, was es bedeutet, wenn heute Verbrecher gegen die Menschlichkeit, die Hunderttausende von Juden auf dem Gewissen haben, statt vor Gericht an der Spitze einer Armee stehen und sie wiederum gegen Juden führen dürfen. [25]“

„Aber man muss sich vorstellen, was es bedeutet, wenn heute Verbrecher gegen die Menschlichkeit, die Hunderttausende von Juden auf dem Gewissen haben, statt vor Gericht an der Spitze einer Armee stehen und sie wiederum gegen Juden führen dürfen.“ (Karl Eduard von Schnitzler, Die Weltbühne, 3/1949).

 

Mohammed Amin al-Husseini, dem Großmufti von Jerusalem mit Heinrich Himmler, dann mit Gamal Abdel Nasser. Letzte Foto: Yassir Arafat, Neffe des Großmuftis, bei seiner Bestattung  in Libanon in July 1974.
Mohammed Amin al-Husseini, dem Großmufti von Jerusalem mit Heinrich Himmler, dann mit Gamal Abdel Nasser. Letzte Foto: Yassir Arafat, Neffe des Großmuftis, bei seiner Bestattung  in Libanon in July 1974.Mohammed Amin al-Husseini, dem Großmufti von Jerusalem mit Heinrich Himmler, dann mit Gamal Abdel Nasser. Letzte Foto: Yassir Arafat, Neffe des Großmuftis, bei seiner Bestattung  in Libanon in July 1974.Mohammed Amin al-Husseini, dem Großmufti von Jerusalem mit Heinrich Himmler, dann mit Gamal Abdel Nasser. Letzte Foto: Yassir Arafat, Neffe des Großmuftis, bei seiner Bestattung  in Libanon in July 1974.

Mohammed Amin al-Husseini, dem Großmufti von Jerusalem mit Heinrich Himmler, dann mit Gamal Abdel Nasser. Letzte Foto: Yassir Arafat, Neffe des Großmuftis, bei seiner Bestattung in Libanon in July 1974.

Sich heute wie gestern gegen das Fortbestehen Israels auf Dauer als jüdischen Staat, genauer gesagt als hebräischen Staat, frei von irgendwelchem Dhimmi-Status einzusetzen, bedeutet Kapitulation vor den Folgen der „feudalen Reaktion der arabischen Könige, Fürsten und Muftis“, und Kollaboration mit Islamo-Faschisten, die das Ziel der Vernichtung des hebräischen Staates als Etappe auf dem Weg zur Islamisierung der Welt verfolgen...

Kräfte, die sich heutzutage als Linke verstehen wollen, aber weiter mit dem politischen Islam, also dem Islamismus für ihre Ziele zusammenarbeiten, sägen am Ast, auf dem sie sitzen.

Echte Linke Kräfte, insbesondere Kommunisten, müssen sich an der Spitze ohne Wenn und Aber gegen alle Formen des politischen Islams (in Wahrheit weitgehend vom Imperialismus instrumentalisiert. Sowohl die der Vereinigten Staaten als auch die von Frankreich und anderen) stellen. Sie müssen sich auch für die Rechte aller Bürgerinnen und Bürger in den islamischen Ländern, sowie für die Freiheit aller Völker und ethnischer Minderheiten, die durch den Islam unterdrückt werden, einsetzen. Dazu gehört auch das hebräische Volk, das seine erst vor 70 Jahren erreichte Unabändigkeit ständig verteidigen muss, und die Kurden und deren Recht auf einen selbständigen Staat, sowie auch viele andere, fast vergessene Völker!

Anmerkungen :

[1] Karl Marx, Britische Politik-Disraeli-Die Flüchtlinge -Mazzini in London -Türkei ["New-York Daily Tribune" Nr. 3736 vom 7. April 1853] http://www.mlwerke.de/me/me09/me09_003.htm

Auch: https://thecharnelhouse.org/wp-content/uploads/2016/02/megac2b2-i-12-karl-marx-artikel-c2b7-entwucc88rfe-januar-bis-dezember-1853-text.pdf Seite 72.

[2] Declaration of War. – On the History of the Eastern Question: https://www.marxists.org/archive/marx/works/1854/03/28.htm

Dieser Artikel von Marx wurde unter dem Titel „Das Verhältnis des Islam zu den christlichen Religionen“ in der Textsammlung von Marx/Engels Über Religion veröffentlicht (Dietz Verlag, Berlin, DDR. Vier Ausgaben von 1958 bis 1987). Im Gegensatz dazu fehlt er (!) in den Texten von Marx und Engels über die Religion, die von G. Badia, P. Bange und Émile Bottigelli ausgewählt, übersetzt und kommentiert wurden. Herausgegeben von Éditions sociales in Paris, 1968. Siehe: http://classiques.uqac.ca/classiques/Engels_Marx/sur_la_religion/Marx_Engels_sur_la_religion.pdf

Die miteinander eng verbundenen Themen Islam und Zionismus sind die Hauptgründe dafür, dass dieser Artikel in Frankreich nicht vollständig übersetzt und veröffentlicht wurde, da die gesamte Perspektive dieser ursprünglichen Verhältniss der Marxisten zum Islam, mit allen ihren theoretischen und politischen Konsequenzen für die echten Linken, darunter Kommunisten, im Gegensatz zu der heutigen Denkweise zum Thema steht! Siehe meinen Artikel (auf Französisch): Michel Aymerich, Le « trotskysme » et la « gauche des imbéciles » vs Trotsky et l’État des Hébreux autodéterminés! http://a-contre-air-du-temps.over-blog.com/2017/05/le-trotskysme-et-la-gauche-des-imbeciles-vs-trotsky-et-l-etat-des-hebreux-autodetermines.html

Was die Schar Antimarxisten angeht, so ist die nicht vollständige Übersetzung dieser Aufsatz und seine Auslassung in Büchern und Artikeln gewollt und passend. Denn in der Tat würde die Bekanntmachung der Ansichten von Marx zum Islam ihrem Versuch der Delegitimierung von Marx und der Marxisten mit allen Konsequenzen, ihre soziale Position deutlich erschweren.Dies passt dem Quai d'Orsay, dem Französischen Außenministerium, wunderbar, da es ihnen ermöglicht, weiter in aller Ruhe mit den islamischen Staaten und Organisationen zu flirten, was durch ihre „linke“ Flanke unterstützt wird. Letztere fordert zudem (wie bequem für die Machthaber!), dass die „Islamophobie“ bekämpft wird, und nicht der Antizionismus ...

[3] Karl Marx: Die Kriegserklärung -Zur Geschichte der orientalischen Frage in Karl Marx - Friedrich Engels - Werke, Band 10, S. 168-176, Berlin 1961.

Internet: Karl Marx: Die Kriegserklärung -Zur Geschichte der orientalischen Frage http://www.mlwerke.de/me/me10/me10_168.htm

[4] Ibid. Und meinen Artikel (auf Französisch) Histoires de chiens, http://a-contre-air-du-temps.over-blog.com/2016/06/histoires-de-chiens.html

[5] Siehe meinen Artikel (auf Französisch) Histoires de chiens, http://a-contre-air-du-temps.over-blog.com/2016/06/histoires-de-chiens.html und Un roman historique de Saïd Sayagh sur fonds de dhimmitude des Juifs au Maroc, http://a-contre-air-du-temps.over-blog.com/2016/03/un-roman-historique-de-said-sayagh-sur-fonds-de-dhimmitude-des-juifs-au-maroc.html

[6] Friedrich Engels, Zur Geschichte des Urchristentums http://www.mlwerke.de/me/me22/me22_447.htm

[7] Vladimir Lenin, Ursprünglicher Entwurf der Thesen zur nationalen und kolonialen Frage (Für den Zweiten Kongreß der Kommunistischen Internationale) (1920) Diese Thesen wurden am 14. Juni 1920 in der Zeitschrift Kommunistitscheski Internazional Nr.11 zum II. Kongreß der Kommunistischen Internationale veröffentlicht. https://www.marxists.org/deutsch/archiv/lenin/1920/06/natfrag.htm

[8] Alexandre Del Valle, Les vrais ennemis de l'Occident, p . 322. Wenn es wahr ist, dass die SWP (Socialist Workers Party) einen Teil der LCR beeinflusst hat, die jetzt nach Auflösung der LCR in der NPA aufgegangen ist, ist es falsch, diese als „Trotzkisten“ (revolutionäre Marxisten) zu bezeichnen. Der Gründer der SWP, Tony Cliff, wurde in den späten 1940er Jahren von der Vierten Internationale ausgeschlossen, weil er nämlich anti-trotzkistische und anti revolutionäre-marxistische Positionen über die UdSSR vertrat... Ihn weiter als „Trotzkist“ zu bezeichnen wäre gleichbedeutend damit, jemanden weiter Gaullist zu nennen, der sich heute aber eigentlich zum Vichy Regime bekennen würde, weil er sein gaullistischen Engagement von gestern, heute in Verbindung mit dem Ideal und der Praxis des Vichyismus bringen würde. Seine Anhänger würden dann also entgegen aller Wahrheit auch «Gaullisten» genannt werden!!! PS: Der Vichyismus hatte sich aber entgegen des gaullismus mit dem deutschen Faschismus gegen den Antifaschistischen Widerstand verbündet...

[9] In Ländern, die vom Islam erobert wurden, wird ein Atheist oder Agnostiker, der dort eigentlich kein Existenzrecht hat, automatisch als „Muslim“ betrachtet, ob er es will oder nicht ... Wenn man dort erfährt, dass er ein Atheist ist, muss es laut Scharia zum Tode verurteilt werden!

[10] http://quefaire.lautre.net/Les-bolcheviks-l-Islam-et-la Dave Crouch ist ein Anhänger von Tony Cliff, der nach dem Zweiten Weltkrieg von der Vierten Internationale ausgeschlossen wurde (siehe unter Zitat 8) …

[11] https://npa2009.org/idees/culture/1920-le-premier-congres-des-peuples-dorient

[12] G. Sinowjew, Die Weltrevolution und die III. Internationale : Rede auf dem Parteitag der USPD in Halle am 14. Oktober 1920, Verlag der Kommunistischen Internationale,1920, Seite 30.

Ins französische: G. Zinoviev, Le Mouvement Révolutionnaire en Orient:

https://www.marxists.org/francais/zinoviev/works/1920/10/zinoviev_19201014.htm

[13] Hans Piazza, Die kommunistische Internationale und die nationale Befreiungsbewegung in Studien zur Geschichte der Kommunistischen Internationale, Dietz Verlag Berlin 1974, Seite 195.

[14] „Wenn Trotzki die Juden als "eine Nation ohne Territorium" betrachtete, aber den Zionismus als "unrealistische Utopie" verurteilte, so war Harari der Ansicht, dass Trotzki das Ausmaß der jüdischen Siedlungen in Palästina nicht kannte: "Wir können ihm keine Vorwürfe machen. Wegen Mangel an Informationen über das, was in Eretz Israel geschah, war er sich nicht bewusst, dass vor allem jüdische Arbeiter in Palästina den kontinuierlichen Kampf gegen den britischen Imperialismus, aber auch gegen die "reaktionäre Kraft der Muslime" (mit den Worten Trotzkis) führten. Für ihn waren die vielfältigen Bemühungen, die "Aliyah" umzusetzen, einfach "Einwanderung". Trotzki kannte das Ausmaß der "Aliyah" gegenüber Eretz Israel nicht." (Aliyah hat mehrere Bedeutungen im Hebräischen, aber hier ist die Einwanderung der Juden nach Israel gemeint, A.d.Ü.)“ in : Arlene Clemesha, Trotsky et la question juive (Aus dem Spanischen von Ana Laval-Munoz ins Französisch übersetzt, wurde dieser Text, aus dem dieser Auszug entnommen wurde, im Juni 2000 in der Ausgabe 27 von En defensa del marxismo, theoretische Zeitschrift der Partido obrero Argentiniens veröffentlicht. Siehe auch meinen Artikel (auf Französisch): Michel Aymerich, Le «trotskysme» et la «gauche des imbéciles» vs Trotsky et l’État des Hébreux autodéterminés! http://a-contre-air-du-temps.over-blog.com/2017/05/le-trotskysme-et-la-gauche-des-imbeciles-vs-trotsky-et-l-etat-des-hebreux-autodetermines.html

[15] Leo Trotzki: Die Aufgaben der kommunistischen Erziehung. Rede des Genossen Trotzki anlässlich des fünfjährigen Jubiläums der kommunistischen Universität „J. M. Swerdlow" in Moskau am 18. Juni 1923 [Nach Jugend-Internationale. Kampforgan der Kommunistischen Jugendinternationale, 4. Jahrgang Nr. 12 (August 1923) S. 384-388] :

https://sites.google.com/site/sozialistischeklassiker2punkt0/trotzki/1923/leo-trotzki-die-aufgaben-der-kommunistischen-erziehung

[16] Leo Trotzki, Verteidigung des Marxismus, Offener Brief an Genossen Burnham, 7. Januar 1940:

https://www.marxists.org/deutsch/archiv/trotzki/1940/01/vdm-burn_brief.html

[17] Lenin, Über die Pogromhetze gegen die Juden, Gesprochen Ende März 1919. Nach den Schallplattenaufnahmen. OCR-Scan by red. trend aus: LW 29, 239f, Berlin 1970: https://www.youtube.com/watch?v=JlWsueVgJPQ

Auch:https://theoriepraxis.wordpress.com/2014/01/11/lenin-gegen-antisemitismus/

[18] Michel Aymerich, Le 22 juin 1941, les fascistes allemands déclenchent la guerre totale contre le "judéo-bolchévisme"! http://a-contre-air-du-temps.over-blog.com/2016/06/le-22-juin-1941-les-fascistes-allemands-declenchent-la-guerre-totale-contre-le-judeo-bolchevisme.html

[19] Michel Aymerich, Quelques réflexions sur le parti pris anti-israélien, forme moderne de l'antisémitisme: http://a-contre-air-du-temps.over-blog.com/2016/03/quelques-reflexions-sur-le-parti-pris-anti-israelien-forme-moderne-de-l-antisemitisme.html et Michel Aymerich: Les «Palestiniens», un peuple inventé par anti-hébraïsme! http://a-contre-air-du-temps.over-blog.com/2016/11/les-palestiniens-un-peuple-invente-par-anti-hebraisme.html

[20] Der deutsche Paul Merker, kommunistischer Widerstandskämpfer gegen den Faschismus, war seit 1927 Mitglied des Politbüro der KPD (Kommunistische Partei Deutschlands) und dann von April 1946 bis 1950 Mitglied der SED (Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands).

[21] Dokument 3. Paul Merker, An die Zentrale Kontrollkommission des Zentralkomitees der SED, am 1. Juni 1956, S. 663:

http://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1994_4_5_herf.pdf

[22] In Wahrheit sind viele davon ehemalige Hebräer (Juden), deren Vorfahren auf die schlimmste Art und Weise gezwungenermaßen arabisiert und islamisiert wurden und nun gegen verbliebene Hebräer (Ansässige seit Tausenden von Jahren und Rückkehrer) instrumentalisiert werden!!! Ebenso wenig sind die Berber in Morroko, Algerien und Tunesien, usw., „Araber“.

[23] Tilman Tarach, Der ewige Sündenbock, Freiburg-Zürich, 2010, S. 106. Siehe auch sein Blog: http://tilmantarach.blogspot.fr/

Artikel von Paul Merker, Der neue Staat des jüdischen Volkes,

http://www.trend.infopartisan.net/trd1204/t171204.html

[24] Florimond Bonte,  Sur le territoire de la Palestine, carrefour stratégique du monde in Cahiers du communisme, juillet 1948, p. 720.

[25] „Und wieder : „Die Juden sind schuld...“ Weltbühne 3/1949, S. 86 in Tilman Tarach, Der ewige Sündenbock, Freiburg-Zürich, 2010, S. 106, 107.

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